Infiltrationstherapie in Düsseldorf

Gegen Karies und weiße Flecken auf den Zähnen

White spots, postorthodontische Entkalkungen, fluorotische Schmelzveränderungen oder weiße Schmelzläsionen – sie alle führen zu unübersehbaren weißen Flecken auf den Zähnen.

Bisher wurden diese auffälligen Veränderungen durch Füllungen oder Veneers kaschiert. Dies hat den Nachteil, dass viel gesunde Zahnhartsubstanz abgetragen werden muss. Das gleiche gilt auch für die Volkskrankheit Karies.

Endodontologie Düsseldorf

Dr. Kay Zurmühl ist Ihr Spezialist für Infiltrationstherapie in Düsseldorf

Behandlung ohne Betäubung und Bohren

Doch das muss nicht sein, denn in unserer Zahnarztpraxis in Düsseldorf können wir ohne Betäubung und ohne langes Bohren die Zahnoberfläche aufbereiten und die hässlichen weißen Flecken auf den Zähnen verschwinden lassen oder Karies effektiv und schonend behandeln.
Bei der Infiltrationstherapie mit ICON wird der Zahnschmelz so aufbereitet, dass feinste Poren im Zahnschmelz entstehen, ohne gesunde Zahnsubstanz zu opfern. Anschließend wird ein spezielles Infiltrat auf die Zahnoberfläche aufgetragen. Dieses dringt in den Zahn ein und versiegelt die Poren. Es entsteht eine homogene, optisch gleichmäßige Zahnoberfläche, die sogar stabiler ist als der ursprüngliche Zahn!

Dieses zuverlässige, mikroinvasive Verfahren zur Entfernung weißer Flecken auf den Zähnen und zur Behandlung von Karies hat sich in unserer Praxis nun schon seit über 12 Jahren bewährt.

Derzeit sind wir eine von insgesamt sechs Praxen in Düsseldorf, die die ICON-Anwendung offiziell anbieten. Dabei nutzen wir sowohl die vestibuläre Technik (bei beginnender Karies auf glatten Flächen) als auch die approximale Technik (bei Karies im Zahnzwischenraum).

FAQ zur ICON-Infiltrationstherapie

Die häufigsten Fragen rund um die Infiltrationstherapie haben wir in diesem FAQ-Bereich für Sie zusammengestellt. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um allgemeine Informationen handelt, die eine individuelle Beratung nicht ersetzen können. Sollten Sie weitere Fragen haben, erreichen Sie uns telefonisch unter 0211 • 890 90 90 oder per E-Mail.

Die Infiltrationstherapie kann bei verschiedenen Veränderungen im Zahnschmelz eingesetzt werden, insbesondere bei:

  • beginnender Karies
    Im frühen Stadium der Karies kommt es zu einem Mineralverlust im Zahnschmelz. Die Oberfläche wirkt oft noch unauffällig und bleibt zunächst intakt, während sich darunter bereits feine Strukturveränderungen entwickeln.
    In diesem Stadium lässt sich die Karies noch ohne Bohren behandeln: Das Infiltrat dringt tief in die geschwächten Bereiche ein, härtet dort aus und stabilisiert den Zahnschmelz, sodass sich die Karies nicht weiter ausbreiten kann.
    Interessant in diesem Zusammenhang ist auch dieser Artikel: Karies erkennen: So bemerken Sie Zahnfäule
  • White Spots
    Hierbei handelt es sich um helle, meist weißlich-opake Flecken auf den Zähnen, die sich deutlich vom restlichen Zahnschmelz abheben. Sie können unterschiedlich stark ausgeprägt sein und wirken oft kreidig oder matt.
    Ursächlich handelt es sich dabei häufig um geschwächten bzw. entmineralisierten Zahnschmelz. Das kann ein frühes Anzeichen von beginnender Karies sein, aber auch durch andere Faktoren wie Fluorose, Schmelzstörungen oder unzureichende Zahnpflege entstehen.
    Neben der optischen Beeinträchtigung können White Spots also auch ein Hinweis darauf sein, dass der Zahnschmelz an diesen Stellen anfälliger ist und sich unbehandelt weiter verändern kann.
    Die Infiltrationstherapie stabilisiert die betroffenen Bereiche von innen und kann die weißen Flecken oft sichtbar reduzieren, sodass ein gleichmäßigeres Zahnbild entsteht.
    Mehr dazu erfahren Sie auch in diesem Artikel: White Spots Zähne: Das hat es mit den weißen Flecken auf sich
  • postorthodontischen Entkalkungen nach einer Zahnspange
    Diese Form der White Spots entsteht häufig nach einer Behandlung mit festsitzender Zahnspange. Durch schwer zugängliche Bereiche rund um Brackets kann es zu Mineralverlust im Zahnschmelz kommen.
    Die Infiltration kann diese Veränderungen stabilisieren und die Flecken optisch deutlich abschwächen.
  • fluorotischen Schmelzveränderungen
    Diese Veränderungen entstehen durch eine erhöhte Aufnahme von Fluorid während der Zahnentwicklung. Dabei wird die Bildung des Zahnschmelzes beeinflusst, was sich später als helle, fleckige oder streifige Bereiche auf den Zähnen zeigen kann.
    Optisch erinnern diese Veränderungen oft an White Spots. Die Infiltration kann dazu beitragen, diese oberflächlichen Veränderungen optisch anzugleichen und das Zahnbild zu harmonisieren.

Bei der ICON-Infiltrationstherapie bringen wir ein medizinisches Hightech-Material direkt in die geschädigten Bereiche Ihres Zahnschmelzes ein.

Für die Behandlung bereiten wir die betroffene Stelle zunächst mit einem speziellen Gel vor. So „öffnen“ wir die oberste Schicht des Zahns. Anschließend tragen wir das flüssige Infiltrat auf. Durch seine hohe Fließfähigkeit dringt es tief in die feinen Poren des geschwächten Zahnschmelzes ein.

Dort härten wir das Material anschließend mit Licht aus. Dabei verbindet es sich fest mit der Zahnstruktur und verschließt die betroffenen Bereiche von innen. Auf diese Weise stabilisiert die Therapie den Zahnschmelz, unterbindet das weitere Eindringen von Bakterien und stoppt das Fortschreiten der Schädigung – ganz ohne Bohren.

Ein zusätzlicher Effekt: Die behandelten Stellen gleichen sich optisch dem umliegenden Zahnschmelz an, wodurch weiße Flecken deutlich unauffälliger werden.

Die Behandlung ist in der Regel schmerzfrei. Eine Betäubung ist nicht nötig.

Dabei handelt es sich um ein speziell entwickeltes, zahnmedizinisches Material, das zur Stabilisierung von porösem Zahnschmelz eingesetzt wird. Es ist so dünnflüssig, dass es tief in die feinen, geschwächten Stellen des Zahns eindringen kann. Dort härtet es aus und bildet eine stabile Schutzstruktur, die das Fortschreiten von Karies & Co. verhindert.

Die Infiltrationstherapie dauert in der Regel etwa 1 bis 2 Stunden. Die Dauer hängt vor allem davon ab, wie viele Zähne behandelt werden müssen und wie weit die Veränderungen bereits fortgeschritten sind.

In den meisten Fällen erfolgt die Behandlung in nur einer Sitzung. Da kein Bohren notwendig ist, ist der Ablauf vergleichsweise schnell und deutlich angenehmer als klassische Behandlungen.

Viele Patientinnen und Patienten mit Zahnarztangst vermeiden Untersuchungen und Zahnbehandlungen, wodurch sich bestehende Probleme (wie Karies) oft weiter verschlimmern. Je länger ein Befund unbehandelt bleibt, desto weiter kann er fortschreiten – und desto aufwändiger wird die spätere Behandlung, was für viele Betroffene zusätzlich belastend ist.

Die Infiltrationstherapie ermöglicht es, frühzeitig und ohne Bohren oder Spritzen einzugreifen. Da die Behandlung in der Regel schmerzfrei verläuft, empfinden viele Angstpatientinnen und -patienten sie als deutlich entspannter und gut auszuhalten.

Die Infiltrationstherapie eignet sich nur für oberflächliche Veränderungen im Zahnschmelz. Dazu zählen frühe Kariesstadien sowie bestimmte Schmelzveränderungen wie White Spots.

Sobald jedoch bereits ein sichtbares Loch im Zahn entstanden ist oder die Schädigung tiefer in den Zahn vorgedrungen ist, reicht diese Methode nicht mehr aus. In solchen Fällen muss die betroffene Zahnsubstanz entfernt und der Zahn anschließend mit einer Füllung versorgt werden.

Auch bei sehr ausgeprägten oder tiefgehenden Schmelzveränderungen kann die Infiltration an ihre Grenzen stoßen. Ob die Behandlung in Ihrem individuellen Fall geeignet ist, beurteilen wir im Rahmen einer zahnärztlichen Untersuchung.

In unserem zahnmedizinischen Versorgungszentrum in Düsseldorf kommen zwei unterschiedliche Methoden zum Einsatz – je nachdem, wo sich die betroffene Stelle am Zahn befindet:

  • Vestibuläre Technik
    Sie wird bei Veränderungen auf den gut sichtbaren Zahnflächen genutzt, also auf der Vorderseite der Zähne. Wir wenden diese Methode vor allem bei White Spots oder beginnender Karies auf glatten Flächen an.
  • Approximale Technik
    Diese Methode setzen wir bei Karies im Zahnzwischenraum ein– also in Bereichen, die von außen nicht direkt sichtbar sind.

Die Infiltrationstherapie in unserem zahnmedizinischen Versorgungszentrum in Düsseldorf eignet sich sehr gut für Kinder. Gerade bei jungen Patientinnen und Patienten ist es besonders wichtig, Karies frühzeitig zu erkennen und möglichst schonend zu behandeln.

Da weder gebohrt noch eine Betäubung erforderlich ist, verläuft die Behandlung in der Regel schmerzfrei und deutlich stressärmer als klassische Verfahren. Das erleichtert Kindern den Zahnarztbesuch und kann helfen, Ängste gar nicht erst entstehen zu lassen.

Zudem bleibt die gesunde Zahnsubstanz vollständig erhalten, was insbesondere bei noch wachsenden Zähnen von großer Bedeutung ist.

In vielen Fällen sind die Resultate direkt nach der Behandlung sichtbar. Besonders bei White Spots zeigt sich häufig unmittelbar eine deutliche optische Verbesserung.

Das liegt daran, dass das Infiltrat die feinen, geschwächten Bereiche im Zahnschmelz ausfüllt und dadurch die Lichtbrechung verändert. Die zuvor hellen, auffälligen Flecken passen sich direkt an die natürliche Zahnfarbe an und wirken deutlich unauffälliger.

Wie stark der Effekt ausfällt, hängt jedoch vom Ausmaß der Veränderungen ab. In den meisten Fällen entsteht ein insgesamt harmonischeres und gleichmäßigeres Zahnbild.

Das Behandlungsergebnis ist in der Regel langfristig stabil. Das Infiltrat dringt tief in die geschwächten Bereiche des Zahnschmelzes ein und verhärtet dort. Das versiegelt die behandelten Stellen dauerhaft.

Wichtig ist: Die Behandlung stoppt die Karies an der betroffenen Stelle, ersetzt jedoch nicht die tägliche Zahnpflege oder zahnärztliche Vorsorge.

Die Effekte der Therapie sind gut untersucht und durch zahlreiche klinische Studien belegt. Sowohl im Hinblick auf das Stoppen früher Karies als auch auf die sichtbare Verbesserung von White Spots/Schmelzveränderungen zeigen wissenschaftliche Untersuchungen überzeugende Ergebnisse.

Im Folgenden finden Sie ausgewählte Studien, die die Wirksamkeit der Infiltrationstherapie aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten:

  • Verlangsamt das Fortschreiten von Karies
    Karies im Zahnzwischenraum bleibt oft lange unentdeckt, da sie von außen schwer sichtbar ist. Eine klinische Studie hat untersucht, ob sich diese frühe Form der Karies durch die Infiltrationstherapie stoppen lässt.
    Alle Teilnehmenden wurden nach den üblichen zahnärztlichen Standards behandelt. Zusätzlich wurde bei einem Teil der betroffenen Stellen die Infiltrationstherapie eingesetzt. So ließ sich gut vergleichen, wie sich die Karies mit und ohne Infiltration entwickelt.
    Im Verlauf der Untersuchung zeigte sich ein klarer Unterschied: In den behandelten Bereichen blieb die Karies deutlich häufiger stabil, während sie sich ohne Infiltration öfter weiterentwickelte.
    Die Ergebnisse zeigen, dass die Infiltrationstherapie eine wirksame Ergänzung zur klassischen Kariesvorbeugung sein kann. Sie ermöglicht es, frühe Veränderungen gezielt zu behandeln und ein Fortschreiten zu verhindern, ohne den Zahn invasiv zu behandeln.
    Hier kommen Sie direkt zur Studie: Resin infiltration of caries lesions: an efficacy randomized trial
  • Verbesserung von White Spots nach kieferorthopädischer Behandlung
    Eine randomisierte klinische Studie untersuchte die Wirksamkeit der Infiltrationstherapie bei White Spots, die nach einer Behandlung mit festsitzender Zahnspange entstehen können.
    In der Studie wurden 21 Personen untersucht, die nach einer Zahnspangenbehandlung mehrere weiße Flecken auf den Zähnen entwickelt hatten. Einige dieser Flecken wurden mit der Infiltrationstherapie behandelt, andere zunächst nicht, um die Ergebnisse vergleichen zu können. Anschließend wurde über sechs Monate hinweg beobachtet, wie sich das Erscheinungsbild der Flecken entwickelt.
    Die Erkenntnis: Die White Spots glichen sich nach der Infiltration optisch deutlich besser an den umliegenden Zahnschmelz an. Dieser Effekt blieb über den beobachteten Zeitraum stabil, während die unbehandelten Kontrollzähne keine vergleichbare Verbesserung zeigten. Wichtige Nebenwirkungen oder relevante unerwünschte Effekte wurden nicht beobachtet.
    Mehr dazu: Durability of esthetic improvement following Icon resin infiltration of multibracket-induced white spot lesions compared with no therapy over 6 months: a single-center, split-mouth, randomized clinical trial
  • Klare Vorteile gegenüber rein vorbeugenden Maßnahmen bei Frühkaries
    Eine systematische Übersichtsarbeit hat mehrere klinische Studien zur Infiltrationstherapie ausgewertet. Untersucht wurde, wie gut sich frühe Kariesstellen mit dieser Methode stabilisieren lassen.
    Die Auswertung zeigte, dass sich nicht-kavitierte Kariesläsionen durch Resin-Infiltration seltener weiterentwickelten. Die Autorinnen und Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Methode geeignet ist, das Fortschreiten früher Karies zu bremsen.
    Die Übersichtsarbeit bestätigt damit, dass die Infiltrationstherapie nicht nur in einzelnen Untersuchungen, sondern auch im Gesamtbild der bisherigen Studien überzeugende Ergebnisse zeigt.
    Hier können Sie weiterlesen: Resin infiltration for arresting non-cavitated caries lesions: a systematic review
  • Stabile Ergebnisse über mehrere Jahre bei Karies im Zahnzwischenraum
    Wie dauerhaft die Wirkung der Infiltrationstherapie ist, wurde in einer klinischen Langzeitstudie über mehrere Jahre hinweg untersucht. Dabei lag der Fokus auf Karies im Zahnzwischenraum.
    Dabei wurden betroffene Stellen mit der Infiltrationstherapie behandelt und im Verlauf über mehrere Jahre regelmäßig kontrolliert.
    Die Ergebnisse zeigen, dass die infiltrierten Kariesstellen über viele Jahre hinweg deutlich seltener weiter fortschritten. In den meisten Fällen blieben die behandelten Bereiche stabil, ohne dass eine invasive Behandlung notwendig wurde.
    Die Studie belegt damit, dass die Infiltrationstherapie nicht nur kurzfristig wirkt, sondern auch langfristig eine zuverlässige Möglichkeit darstellt, Karies zu kontrollieren.
    Hier kommen Sie direkt zur Studie: Seven-year efficacy of proximal caries infiltration
  • Sichtbare Reduzierung von White Spots
    Viele Patientinnen und Patienten empfinden weiße Flecken auf den Zähnen als störend. Eine klinische Studie hat untersucht, wie sich das Erscheinungsbild dieser White Spots durch die Infiltrationstherapie verändert.
    In der Untersuchung wurden betroffene Zähne behandelt und über einen längeren Zeitraum hinweg beobachtet. Dabei wurde regelmäßig überprüft, wie stark sich die sichtbaren Farbunterschiede zwischen den White Spots und dem umliegenden Zahnschmelz verändern.
    Die Ergebnisse zeigen, dass sich die weißen Flecken nach der Behandlung deutlich abschwächen und sich optisch besser an die natürliche Zahnfarbe anpassen. Dieser Effekt blieb auch im weiteren Verlauf stabil.
    So wird klar, dass die Infiltrationstherapie nicht nur medizinisch wirksam ist, sondern auch eine sichtbare Verbesserung des Zahnbildes erzielen kann.
    Hier kommen Sie direkt zur Studie: Camouflage of white spot lesions by resin infiltration in vivo: one-year follow-up

Die Infiltrationstherapie erfordert nicht nur die passende Technik, sondern vor allem eine präzise Diagnostik und Erfahrung in der Anwendung. Denn entscheidend ist, ob sich eine Veränderung noch für diese minimalinvasive Behandlung eignet oder bereits weiter fortgeschritten ist.

In unserem zahnmedizinischen Versorgungszentrum in Düsseldorf nehmen wir uns die Zeit, die betroffenen Bereiche sorgfältig zu beurteilen und individuell zu entscheiden, ob eine Infiltration sinnvoll ist. Dabei setzen wir auf moderne Diagnostik und ein schonendes Behandlungskonzept mit dem Ziel, gesunde Zahnsubstanz möglichst vollständig zu erhalten.

Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der ästhetischen Wirkung der Behandlung. Gerade bei White Spots und anderen sichtbaren Schmelzveränderungen ist es wichtig, nicht nur funktionell, sondern auch optisch ein überzeugendes Ergebnis zu erzielen.

Durch unsere Erfahrung mit der ICON-Infiltrationstherapie können wir sowohl medizinische als auch ästhetische Aspekte gezielt miteinander verbinden – für ein Ergebnis, das langfristig stabil ist und gleichzeitig natürlich wirkt.

Dr. Zurmühl & Kollegen

Zahnmedizinisches Versorgungszentrum

In unseren neuen Praxisräumlichkeiten im Zentrum von Düsseldorf bieten wir Ihnen exklusive Zahnmedizin auf höchstem Niveau.

Ein strahlendes Lächeln mit ebenmäßigen weißen Zähnen ist unwiderstehlich und öffnet Türen und Herzen. Wir setzen uns mit umfassender Beratung und einem breiten Leistungsspektrum dafür ein, dass Sie mit einem attraktiven Lächeln selbstbewusst durchs Leben gehen können.